Rennradfahrer – woher kommt der Schub?
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Jeder von uns fährt Rad. Daher vergleichen viele ihre Leistung mit der von Profiradfahrern, und schütteln ungläubig den Kopf wenn sie die Wettkampfleistungen z.B. bei der Tour de France beobachten.
Wie sieht das Training und die Leistungsfähigkeit bereits im Jugendalter aus?
Von Nichts kommt Nichts – diesen Spruch haben wir sicher schon alle mal gehört. Die meisten Profi- und Amateurradfahrer fangen natürlich bereits im Kindes- und Jugendalter mit Radrennen an.
Dabei fahren die Jugendlichen zwischen 15 und 17 Jahren bereits 15 – 20 000 km pro Jahr. Die Erwachsenen das Doppelte. Wie ist das möglich?
Beim Team Baier Rennradfestival 2011 waren auch Junioren beim Bundesligarennen am Start. Einige von ihnen waren am Stand von VISPORT / Rehazentrum Limmer zur Massage. Nebenbei berichteten sie von ihrem Trainingsalltag.
Die Meisten besuchen neben dem Radfahren ein Sportgymnasium und fahren ansonsten (fast) nur noch Rad. So kommen sie auf teilweise 20 000 km pro Jahr.
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Leistungswerte an der anaeroben Schwelle im Vergleich:
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Hobbyradfahrer: 2 – 3 Watt / kg Körpergewicht
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Nachwuchsfahrer U19: 4 – 5 Watt / kg Körpergewicht
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Profiradfahrer: 6Watt / kg Körpergewicht
Eine wichtige Basis für die Leistungsfähigkeit ist das gezielte Grundlagenausdauertraining. Viele Hobbyfahrer sind aus Unwissenheit mit zu hohen Herzfrequenzwerten unterwegs und erreichen so nicht ihr mögliches Potenzial.
Natürlich sollte jeder Ausdauersportler anhand einer Leistungsdiagnostik wissen wo seine individuellen Trainingswerte liegen!
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Dieser Eintrag wurde am 11. Juli 2011 um 11:35 geschrieben und in der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Antworten zu diesem Eintrag mittels RSS 2.0-Feed verfolgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen oder einen Trackback von deiner eigenen Seite.



